Die britische Königsfamilie interpretiert Sommermode auf ihre ganz eigene Weise. Jeansshorts, Flip-Flops oder freie Bauchpartien sucht man bei öffentlichen Auftritten vergeblich – stattdessen dominiert eine gepflegte, dem royalen Protokoll entsprechende Garderobe. Was den Royals an legerer Lässigkeit fehlen mag, machen sie durch modische Raffinesse mehr als wett. Ein Rückblick auf die einprägsamsten Sommer-Looks reicht von den frühen Jahren auf Windsor Castle bis zur vielbeachteten Mode in der Royal Box von Wimbledon und zeigt, wie stark einzelne Frauen der Familie den Stil ihrer jeweiligen Epoche prägten.
- Queen Elizabeth II. war über Jahrzehnte für ihre Vorliebe für Farbe und Accessoires bekannt.
- Prinzessin Margaret galt besonders in den 1960er-Jahren als Sommer-Stilikone.
- Auch die heutige Generation um Catherine und Meghan prägt den royalen Sommerlook.
Frühere Generationen setzten Maßstäbe beim sommerlichen Stil
Als Paradebeispiel gilt Queen Elizabeth II., deren jahrzehntelange Leidenschaft für kräftige Farben und passende Accessoires als unerreicht beschrieben wird. Ihr Faible für aufeinander abgestimmte Ensembles machte sie zu einer Konstante im royalen Modebild.
Prinzessin Margaret wiederum war eine Sommer-Stilikone eigenen Rechts. Besonders in den 1960er-Jahren feierte sie einige ihrer eindrucksvollsten Warmwetter-Auftritte, die rund um den Globus Beachtung fanden.
Auch Diana, Princess of Wales, beherrschte die Kunst der heiteren, farbenfrohen Garderobe – ob in butterblumengelben Latzhosen oder in einem Kostüm mit markanten Schulterpartien in kräftigem Ton.
Die heutige Generation führt die Tradition modisch fort
Die moderne Generation der Königsfamilie zeigt sich ebenso versiert im Kleiden bei sonnigem Wetter. Catherine, Princess of Wales, setzt auf eine scheinbar endlose Abfolge eleganter Kleider. Meghan, Duchess of Sussex, bringt einen viel kopierten persönlichen Stil ein, der kaum einer Vorstellung bedarf.
Für modeinteressierte Beobachterinnen und Beobachter im deutschsprachigen Raum bedeutet das: Die royale Sommergarderobe funktioniert weniger als Trendbarometer denn als Studie in konsequenter, protokollgerechter Eleganz.
Wer die Entwicklung über die Jahrzehnte verfolgt, erkennt eine durchgehende Linie – von den frühen Aufnahmen auf Windsor Castle bis zu den sommerlichen Höhepunkten des gesellschaftlichen Kalenders wie den Auftritten in der Royal Box von Wimbledon.
Welcher royale Sommer-Look ist für Sie der eindrucksvollste – die farbenfrohen Ensembles von Queen Elizabeth II. oder der moderne Stil von Catherine und Meghan? Teilen Sie Ihre Favoriten in den Kommentaren.






























